LIONEL 2015 GEWINNER DER KATEGORIEN


Kategorie Communication, 1. Platz

Geschäftsbericht

Städtische Werke Magdeburg

GESCHÄFTSBERICHT

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CHRONIK EINER JAHRHUNDERTFLUT

Eine ganze Stadt kämpft im Juni 2013 gegen die Flut und den steigenden Pegel der Elbe an.
Das Ziel des Geschäftsberichtes ist, die Herausforderungen und Sorgen der Magdeburger als auch die Tatkraft der SWM unkonventionell, mutig und authentisch darzustellen.
Eingeschlagen in einen Sandsack, macht schon der erste Blick neugierig auf den Inhalt des Geschäftsberichtes. Die Markenwerte spiegeln sich im Report wider und »stechen« regelrecht ins Auge. Als ständiger Begleiter zieht sich der bedrohlich steigende Pegel der Elbe in Form einer neonroten Linie durch die gesamte Gestaltung. Sie zerschneidet, überlagert und durchläuft die Seiten. Der Pegel bildet so den erzählerischen Spannungsbogen, der den Leser von emotionalen Berichten Betroffener über den Pegelscheitel hin zu technischen Reportagen der SWM-Mitarbeiter führt. Entstanden ist nicht nur ein Geschäftsbericht, sondern eine außergewöhnliche Chronik, die dokumentiert und berührt.

Design
Jana Bauer, Freederik Wilken, Brigida Kempf (von oben)

Auftraggeber
Städtische Werke Magdeburg

Erscheinungsjahr
2014

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AUTOMOTIVE & INDUSTRIAL

Kategorie Automotive & Industrial, 1. Platz

Khayyám

LAMPE

PARADOXES GLEICHGEWICHT

Die Khayyám-Lampe ist ein zeitloses Objekt, das Licht spendet und mit seinem paradoxen Gleichgewicht eine Assoziation zur Schwerelosigkeit des Weltalls schafft. Sie spielt mit Gewicht und Gegengewicht. Durch die konsequent klare und reduzierte Gestaltung liegt der Fokus auf dieser simplen Idee. Inspiriert von den Planeten des Sonnensystems erinnert die frontale Ansicht an eine Sonnenfinsternis. Es gibt die Lampe in acht Farb- und Materialkombinationen – in Anlehnung an die acht Planeten – und zwei Durchmessern: 30cm und 40cm.
Die Balance der Lampe erfordert eine präzise Berechnung sowie eine sorgfältige Herstellung. So hat auch das schlichte Äußere ein Gegengewicht: im komplexen Innenleben der Lampe. Die Konstruktion der Lampe ist bereits für die Massenherstellung mit Materialien wie Hölzern und Kunststoff unterschiedlicher Dichte optimiert.

Design
Ehsan Aghdami

Auftraggeber
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Erscheinungsjahr
2014

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INTERACTIVE

Kategorie Interactive, 1. Platz

Start Up! Orientierungs-App

für Flüchtlinge

ORIENTIERUNGS-APP

EINSTIEG IN EIN NEUES LEBEN

Bei Start Up! handelt es sich um eine App, die Flüchtlingen hilft und Behörden entlastet. Start Up! stellt grundlegende Informationen in der jeweiligen Landessprache für die Flüchtlinge bereit um Ihnen den Eintritt in ein normales Leben und den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Design
Sarah Langlotz, Lydia Lütgering, Camila Campos Contreras (von links)

Auftraggeber
HAWK Hildesheim

Erscheinungsjahr
2015

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FASHION

Kategorie Fashion, 1. Platz

MNPLT

KOLLEKTION

MANIPULATION DER SICHTWEISE

Bekleidungsklassiker wie das Hemd, das Jackett und die Anzughose sind Elemente, die im Betrachter ein bestimmtes Bild hervorrufen. Sie werden mit einer gewissen Strenge, Eleganz und Anstand in Verbindung gebracht, und im Normalfall bestätigt sich dieses Bild auch.
Die Arbeit soll eingefahrene Sichtweisen bewusst manipulieren und lädt zum „Neu-Denken“ ein.
MNPLT dreht am System der Mode und hinterfragt die klassischen Zuordnungen auf eine sehr subtile Art und Weise. Kleidungsstücke verschmelzen ineinander und lösen sich wieder, Schnitte werden von 2D zu 3D manipuliert, modelliert. Klarheit und Unklarheit wechseln sich ab, genauso wie Präzision und Spontanität. Unser Verständnis von Farbe (Print) und haptischen Oberflächen werden auf den Prüfstand gestellt.

Design
Anisya Antonelli

Auftraggeber
Hochschule Pforzheim

Erscheinungsjahr
2015

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COLLEGE

Kategorie College, 1. Platz

Hauke Hein – Fisch auf die Flosse

KONZEPT

FRIESISCH-NORDDEUTSCHES LEBENSGEFÜHL

Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Ausarbeitung eines visuellen Er­scheinungsbildes beginnend bei der Konzeption mit der Namensfindung über die Verortung des Imbisses und der inhaltlichen Ausrichtung, sowie dem anschließenden Übergang in die konkrete visuelle Realisierung. Hierbei bilden nach der Konzeption die Ausgestaltung von Logo und weiterführenden Gestaltungsprinzipien die Grundlage, die schließlich auf verschiedensten »anfassbaren« Medien Anwendung finden werden.
Dies kann von Printmedien über Verpackungsmedien, digitalen Medien bis hin zu Merchandiseartikeln und einem Interiorvorschlag reichen. Thematisch steht hierbei stets im Vordergrund, friesisch-norddeutsches Lebensgefühl zu transportieren und erlebbar zu machen.

Design
Wiebke Tjarks

Auftraggeber
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Erscheinungsjahr
2015

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MOTION

Kategorie Motion, 1. Platz

TRY-IT

WERBEFILM

HOL‘ DIE IDEE AUS DER SCHUBLADE

Der Werbefilm „TRY-IT“ ist eine Hommage ans Kino. Eine 2 Min. Plansequenz, in der eine Person sich fünf mal umzieht, ein Boxkampf aus der Zeit um 1890, es in einem Raum regnen lassen, eine Verfolgungsjagd durch den Wald. Das sind die Geschichten die uns ins Kino ziehen. Und all das wurde ohne Budget im Hochglanz-Werbe-Look umgesetzt.

Design
Jasper Doyé, Kristof Drzymalla, Florian Stark, Alex Koppel (von links)

Auftraggeber
Eigenwerbung von Jungtrieb

Erscheinungsjahr
2015

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INNOVATION

Kategorie Innovation, 1. Platz

Solectrike Seaside

FAHRZEUGAUSLEIHSYSTEM

NEUE MOBILITÄT

Der Name Solectrike ist die Kombination von den Wörtern: Solar, Electronic und Trike. Die Nachsilbe Seaside zeigt die Zielort meines Konzeptes: Die touristische Küstenstädte.
Solectrike-Seaside ist ein innovatives Fahrzeugausleihsystem und ein Mobilitätskonzept der Zukunft für den Tourismus in den Küstenstädte, das gezielt für die Merkmale von solchen touristischen Küstenstädten und auch die Art von Tourismus in diesen Städten gestaltet ist. Mit diesem System können die Reisenden in den Städten schneller und bequemer zwischen verschiedenen Stränden( nicht auf den Strändem) und Sehenswürdigkeiten zirkulieren. Durch die Extrafunktionen des neugestalteten Fahrzeugs werden die Unterhaltung und Erholung der Touristen am Strand und auch unterwegs unterstützt.

Design
Chen Liu

Auftraggeber
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Erscheinungsjahr
2015

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AWARD NIGHT

Kategorie Award Night, 1. Platz

position- eine interaktive Installation

INSTALLATION

NEUE KUNSTEMPFINDUNG

10 Orte, 10 Kunstwerke, 10 Hörer – 1 Raum.
»position« ist eine interaktive Installation, die Besucher zur Meinungsäußerung an Kunstwerken ermutigt. Es entsteht ein indirekter Dialog subjektiver Empfindungen, der den Gedankenaustausch in und über Kunst fördert.
Die modularen Boxen wurden nachhaltig produziert und können sowohl in Innen- als auch Außenbereichen genutzt werden. »position« lässt sich flexibel für unterschiedliche kulturelle Kontexte adaptieren.
Das Künstler-Objekt wird bei »position« zum Betrachter-Subjekt.

Design
Beate Kapfenberger, Martha Starke, Stefan Kurz (von links)

Auftraggeber
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg

Erscheinungsjahr
2015

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